Anfang Februar hatten wir an dieser Stelle aufgezeigt, dass der Besuch einer sog. „Impfstraße“ mit einigen Problemen einhergehen kann. Obwohl ein Ort, an welchem zuvor nie zugelassene gentechnische Präperate während eines laufenden Erprobungsverfahren in den Körper gespritzt, erhält man wie früher nicht nur kein Geld für die persönliche Zurverfügungstellung als Probant der Pharmaindustrie, sondern auch keine Aufklärung über das Präperat und seine Nebenwirkungen, welche diesen Namen verdienen würden.
Eine „Einverständniserklärung“ für eine derartige Injektion soll allerdings unterschrieben werden, am besten, ohne diese gelesen und begriffen zu haben. Denn weiterführende Informationen, beispielsweise über Nebenwirkungen, erwiesen sich als nicht sofort abrufbar.
http://www.bollwerk.co.at/2022/02/03/impfstrasse-teil-1/
http://www.bollwerk.co.at/2022/02/07/impfstrasse-teil-2/
Viele Menschen haben sich für eine Injektion mit einem neuen gentechnischen Präperat entschieden und die Einverständniserklärung unterschrieben. Einige oder einige mehr aus Dummheit, andere aus gutem Glauben aufgrund einer vollumfänglichen Werbekampagne, wiederum andere aus purer Angst, welche massiv eingetrichtert worden ist.
Die österreichische Bundesregierung und auch jene der Länder haben sich nach der Feststellung einer gewissen Verkaufsstagnation des angepriesenen Produkts dazu entschlossen, den Verlauf mittels einer Impfpflicht zu forcieren. Abgesegnet wurde dies vom aktuellen Bundespräsidenten, welcher bereits zuvor Verordnungen der Regierung bei anderen begrüßt hatte, nur offensichtlich bei sich selbst nicht.
Auf der Homepage des Bundesgesundheitsministeriums findet sich unter der Rubrik „Häufig gestellte Fragen“ das Folgende:
Einerseits Impflicht (mit dem gentechnischen Präperat in der Erprobungsphase), andererseits das Unterzeichnen einer „Einverständniserklärung“. Der Widerspruch scheint im Ministerium nicht zu existieren. Hier soll offenbar die Freiwilligkeit erzwungen werden. Die Einverständniserklärung selbst weist natürlich darauf hin, dass eben nicht unterschrieben werden soll, wenn weder das Einverständnis vorliegt noch eine ausreichende Information. Dazu zählt übrigens auch die als „Booster“ vermarktete 3. Injektion, die teilweise noch nicht einmal zugelassen ist und von welcher noch weniger Erkenntnisse über Spätfolgen existieren.
Fazit: wer sich die weitgehend wirkungslosen, aber für den eigenen Körper unter Umständen gefährlichen Präperate wegen einer aufgezwungenen Impfpflicht in den Körper jagen lässt und gleichzeitig eine „Einverständniserklärung“ unterschreibt, ist ein Idiot. Denn die Erklärung erfolgt „freiwillig“, womit Klagen wegen möglichen Impfschäden rechtlich abgeblockt werden können.